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Digitale Mammographie - Die Vorteile

Mit einer Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie) können Tumore in einem Stadium erkannt werden, in dem sie noch nicht zu ertasten sind.
Mit Hilfe der Mammographie lassen sich gutartige von bösartigen Veränderungen unterscheiden und Tumorerkrankungen kontrollieren.
Mit der Mammographie können kleinste Einzelheiten der Brust deutlich dargestellt werden: schon winzige Verkalkungen (Mikroverkalkungen - häufig der erste Hinweis auf Krebs) ab 0,1 Millimeter und kleinste Tumore ab fünf Millimeter Durchmesser. Bei Tumoren dieser Größenordnung sind die Aussichten auf Heilung sehr gut. Die Mammographie ist damit jeder anderen Früherkennungsmethode weit überlegen.

Wann Sie eine Mammographie machen lassen sollten
Mit zunehmendem Alter nimmt das Brustkrebsrisiko zu. Daher empfehlen wir die Mammographie zum ersten Mal um das 40. Lebensjahr, ab dem 50. Lebensjahr alle zwei Jahre.
Ein erhöhtes Risiko haben Frauen mit Brustkrebs in der Familie
(Mutter, Schwester, Großmutter usw.), sowie Frauen ohne Kinder und Frauen nach Brustkrebs auf der anderen Seite.

Als »diagnostische Mammographie« wird die Untersuchung empfohlen, wenn die Patientin einen Knoten oder eine Verhärtung – ob schmerzhaft oder nicht – bemerkt oder weil der Arzt Knoten in der Brust oder der Achselhöhle ertastet hat.

Leider ist nicht jeder Tumor mammographisch nachweisbar
Besonders bei dichtem Brustgewebe kann es sein, dass Tumore nicht zu erkennen sind. Darum kann es ratsam sein, weitere Untersuchungsmethoden hinzuzuziehen, insbesondere den Ultraschall.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frauen in Deutschland. Von 14 Frauen muss eine damit rechnen, im Laufe Ihres Lebens daran zu erkranken. Brustkrebs ist nur dann sehr gut zu behandeln, wenn er im Frühstadium erkannt wird.