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Röntgen - Was ist das?

Das Röntgen basiert auf der Anwendung der Röntgenstrahlen. Diese sind energiereiche elektromagnetische Wellen, die den Körper durchdringen und auf Grund der unterschiedlichen Dichte zu einer unterschiedlichen Belichtung des hinter dem zu untersuchenden Körperteil liegenden Röntgenfilmes führen.

Die Methode eignet sich sehr gut zur Abbildung von Knochen und von Veränderungen des Lungengewebes.
Das herkömmliche konventionelle Röntgen nutzt Film- bzw. Foliensysteme zur Bildentstehung. Die Folie besitzt ein relativ enges Spektrum zur Anregung der optimalen Belichtung des Filmes. Über- oder Unterbelichtung werden durch die Ausgangswerte der Belichtung festgelegt und können nicht mehr korrigiert werden.

Falls normale Werte für kräftigere oder schlanke Patienten genutzt werden, können Unter- oder Überbelichtungen entstehen, welche nur durch Anpassung der Standardwerte durch die Assistentin vermieden werden können.

Das ist oft erfahrungsabhängig und erfordert möglicherweise Wiederholungsaufnahmen, welche die Strahlenbelastung des Patienten erhöhen.