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MRT - Die Untersuchung

Bei der Untersuchung wird der Patient auf einer Liege in die runde Öffnung einer am Anfang und Ende offenen »Röhre« gefahren.

Vorher legt die Assistentin Antennen, sogenannte »Spulen«, auf die Untersuchungsregion oder lagert die entsprechenden Körperteile in bzw. auf feststehenden Spezialspulen.

Während der Untersuchung hört der Patient die relativ lauten Umschallgeräusche der Antennen, sonst spürt er nichts.

Da die »Belichtungszeiten« für die Aufnahmen mehrere Minuten betragen, muss der Patient ganz still liegen, sonst sind alle Bilder »verwackelt«.

Man muss für eine Kernspintomographie etwas mehr Zeit aufbringen als für eine konventionelle Röntgenuntersuchung.


Schulter und Knie

In der Regel liegt der Patient jedoch nicht mehr als 20 Minuten in der »Röhre«, bei Untersuchungen des Körperstammes etwas länger.

Die Kernspintomographie ist völlig schmerzlos.

Während der Untersuchung besteht ständiger Kontakt zur Assistentin (Wechselsprechanlage/ Notknopf/ Sichtkontakt).

Die früher manchmal beobachtete Platzangst tritt bei unserem modernen, relativ offenen Gerät nur noch selten auf. Sprechen Sie unsere Assistentin an, falls Sie Bedenken haben.

Gern kann eine »Begleitperson« während der Untersuchung bei Ihnen bleiben.