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MRT - Die Vorbereitung

Personen mit Herzschrittmachern dürfen den MRT-Raum nicht betreten !

Bitte vereinbaren Sie für diese Untersuchung einen Termin mit uns und bringen Sie alle relevanten Voraufnahmen, OP-Berichte und Arztbriefe mit. Füllen Sie bitte unseren Fragebogen aus, damit der auswertende Facharzt alle für die Befundung notwendigen Informationen zur Verfügung hat.

Ausschlussgründe für eine MRT:
Herzschrittmacher, intracranielle Gefäßclips und Medikamentenpumpen sowie generell jedes implantierte elektronische Gerät.

Gelenkprothesen und fest sitzende Metalleinlagen in den Zähnen (Füllungen, Brücken) stellen keine Gefahr dar. In ihrer unmittelbaren Umgebung ist nur mit Bildartefakten zu rechnen.

Alle metallenen Gegenstände müssen Sie vorher ablegen. Zum einen, weil sie die Untersuchung stören würden, zum anderen ist es möglich, dass das Magnetfeld diese Gegenstände bewegt und erwärmt, was zu Verletzungen führen könnte.
Wir bitten Sie deshalb auch,
Bekleidung mit Metallknöpfen, Reißverschlüssen usw., BH (wegen der Verschlusshaken), Hörgeräte, Zahnprothesen usw. abzulegen. Uhren würden »magnetisiert« und Scheckkarten gelöscht werden, so dass Sie auch diese Sachen in der Kabine lassen müssen.

Bei einigen MRT-Untersuchungen wird durch Kontrastmittel die Aussagekraft wesentlich erhöht. Obgleich die heutigen Kontrastmittel sehr gut verträglich sind, bitten wir Sie, in den letzten zwei Stunden vor der Untersuchung nichts mehr zu essen oder zu trinken.

Die Kontrastmittelgabe erfolgt durch das Einspritzen in eine Vene des Armes. Nebenwirkungen sind bis auf die extrem seltenen Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) nicht bekannt.

Bitte weisen sie unseren Arzt auf eine bei Ihnen bestehende andere Allergie hin (siehe auch Fragebogen)! Das Kontrastmittel ist nicht jodhaltig und besser verträglich als Röntgenkontrastmittel. Deshalb bestehen auch keine Probleme bei Schilddrüsenüberfunktionen.

Die Fahrtauglichkeit ist nicht beeinträchtigt.